Jan-Martin Zwitters

Arbeitgeber

Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH

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Branche/Bereich

Wirtschaftsförderung / Technologietransfer

Erststudium

FHDW Hannover, Betriebswirtschaftslehre mittelständischer Unternehmen

Abschlussjahr des Masters:

2011

Titel der Masterarbeit:

Vergleichende Analyse von Prozessen Perspektiven und Potenziale beim Aufbau eines Glasclusters im Wirtschaftsraum Weserbergland

Berufseinstieg und Werdegang:

Nach Abschluss des Masterstudiums an der HAWK habe ich im meine berufliche Karriere beim Amt für Wirtschaftsförderung und Tourismus der Stadt Eberswalde begonnen. Da es sich um ein eher kleines Amt handelt, war ich dort für das gesamte Themenspektrum der Wirtschaftsförderung verantwortlich. Im Jahr 2015 habe ich zum Büro für Wirtschaftsförderung des Bezirksamtes Neukölln von Berlin gewechselt und dort vor allem GRW-Infrastrukturprojekte und die Gründungsberatung verantwortet. Im Jahr 2017 habe meine derzeitige Tätigkeit bei der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH aufgenommen. Hier bin ich aktuell im Rahmen des Unternehmensservices in den Berliner Bezirken für die einzelbetriebliche Beratung von Technologie- und Wachstumsunternehmen im Bezirk Pankow verantwortlich.

Das gefällt mir an meiner derzeitigen Tätigkeit:

Besonders gut gefällt mir die hohe Eigenverantwortung und das breite Themenspektrum in der einzelbetrieblichen Beratung sowie die zahlreichen Kundenkontakte im beruflichen Alltag.

Warum habe ich mich für den Master an der HAWK entschieden?

Nach dem Erststudium der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre hatte ich den Wunsch das erlangte Wissen in einem Masterstudium weiter zu spezifizieren. In dieser Zeit bin ich durch ein persönliches Gespräch mit einem Wirtschaftsdezernenten auf das Themengebiet Wirtschaftsförderung aufmerksam geworden, welches mir vorher mehr oder weniger unbekannt war.

Warum würde ich Bachelorstudierenden den Master Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung empfehlen?

Ich würde den Studiengang aufgrund seiner interdisziplinären Ausrichtung weiterempfehlen. Im beruflichen Alltag ist es extrem wichtig auch nicht wirtschaftliche Belange abschätzen und einordnen zu können.

Mein Tipp für Studierende und Studieninteressierte:

Wirtschaftsförderung bedeutet im Berufsalltag ständig neue Themenfelder zu bearbeiten und manchmal auch das Unmögliche möglich zu machen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, immer offen für neue Ideen zu sein und sich schnell ein funktionierendes Netzwerk vor Ort aufzubauen.