Finja Mieth

Finja Mieth

Arbeitgeber:

Promotionsstipendiatin an der HAWK

Webseite Arbeitgeber:

Branche/Bereich:

Wirtschaftsförderung, Regionalentwicklung

Erststudium

Georg-August-Universität Göttingen, Geographie

Abschlussjahr des Masters:

2017

Titel der Masterarbeit:

Social-Media-Marketing in der Wirtschaftsförderung – Analyse des Status quo als Grundlage für die Entwicklung einer Social-Media-Strategie für die Wirtschaftsförderung Region Kassel

Berufseinstieg und Werdegang:

Nach meinem Studium leitete ich zunächst ein LEADER-Projekt beim Landkreis Göttingen und war in der Regionalentwicklung beim Amt für Regionale Landesentwicklung Braunschweig am Standort Göttingen im Projektbüro Südniedersachsen tätig.
Seit 2018 bin ich bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Werra-Meißner-Kreises angestellt. Insgesamt sind wir dort 6 Mitarbeiter*innen. Ich bin vor allem in den Bereichen Digitalisierung, Breitbandkoordination, Beratung zur F&E-Förderung sowie dem Standortmarketing tätig. Im Anschluss war ich von 2018 bis Dezember 2020 bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Werra-Meißner-Kreises angestellt. Hier übernahm ich insbesondere Aufgaben in den Bereichen Digitalisierung, Breitbandausbau, Beratung zur F&E-Förderung sowie dem Standortmarketing des ländlichen Landkreises. Seit Januar 2021 forsche ich als Promotionsstipendiatin der HAWK zum Thema Digitalisierung und Unternehmertum in Dörfern.

Das gefällt mir an meiner derzeitigen Tätigkeit:

Nach einer dreijährigen Tätigkeit in der Praxis freue ich mich nun, wieder an die Hochschule zurückkehren und eine herausfordernde Aufgabe vor mir zu haben.

Warum habe ich mich für den Master an der HAWK entschieden?

In meinem Bachlor habe ich Geographie an der Universität in Göttingen studiert. Dort haben mir ganz besonders die praxisnahen Seminare bspw. zur Stadtentwicklung gefallen. Daher habe ich mich nach einem Masterstudiengang umgesehen, der meine Lieblingsthemen besonders praxisnah widerspiegelt und mich dann für die HWK entschieden.

Warum würde ich Bachelorstudierenden den Master Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung empfehlen?

Dadurch, dass das Studium sehr praxisnah angelegt ist, ist man schön während der Studiendauer nah an der beruflichen Praxis dran. Dadurch fällt der Berufseinstieg besonders leicht.

Mein Tipp für Studierende und Studieninteressierte:

Ich rate dazu, die Chance der Praktika ernst zu nehmen. Häufig ergibt sich daraus auch der Berufseinstieg.