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Rückblick „Willkommens-Bier“

So ein schönes Wiedersehen und Kennenlernen von Alumnis und Studierenden letzte Woche Donnerstag im Havana in Göttingen.

Trotz Verkehrschaos im Zuge einer Bombenentschärfung in der Innenstadt von Göttingen, schafften es insgesamt 20 Mitglieder und Interessierte des Vereins Netzwerk Regio zum „Willkommens-Bier“ zur Begrüßung einiger neuer Studierenden unseres Masters Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung an der HAWK.

Bei angeregten Gesprächen und dem ein oder anderen Kaltgetränk genossen es die Teilnehmer*innen sichtlich noch einmal in den persönlichen Austausch treten zu können.

So war die Freude bei den Anwesenden groß alte Bekannte wiederzusehen und gleichzeitig neue Kontakte knüpfen zu können. Ausgelassen wurden Neuigkeiten ausgetauscht, Tipps rund ums Studium geteilt oder Hinweise zu Praktika gegeben.

Nach ca. drei Stunden verabschiedeten sich die letzten Teilnehmer*innen mit der Vorfreude auf ein baldiges Wiedersehen bei unseren Veranstaltungen (Mitgliederversammlung, Exkursion & FORUM der HAWK) im November.

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Anmeldung zum Willkommens-Bier am 07.10.2021

Es ist wieder so weit! Ab nächste Woche rückt eine neue Generation Studierende im Fachbereich Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung an der HAWK in Göttingen nach.

Natürlich möchten wir die neuen Studierenden direkt in Göttingen, an der HAWK und in unserem Netzwerk willkommen heißen. Darüber hinaus wird es Zeit, dass auch wir – Alumnis, Freunde und Studierende der höheren Semester – wieder einmal in Präsenz zusammenkommen.

Daher laden wir euch herzlich zum Willkommens-Bier nächste Woche Donnerstag, den 07.10.2021, ab 18.30 Uhr in einer Location in Göttingen ein. Bei dem Zusammentreffen gelten selbstverständlich die aktuellen Hygienemaßnahmen des Gastronomiebetriebs.

Eine Anmeldung ist ab sofort bis Sonntag, den 03.10.2021, möglich. Den genauen Veranstaltungsort erfahrt ihr nach der Anmeldung per Mail!

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme, viele neue Gesichter und einen lang ersehnten, geselligen Abend mit euch in Präsenz!

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Anmeldung zum 4. eStammtisch am 16.09.2021

Liebe Mitglieder, Freunde und Interessierte des Vereins,

wir melden uns zurück aus der kleinen Sommerpause und laden zum nächsten eStammtisch am Donnerstag, den 16. September 2021, für den ihr euch ab heute anmelden könnt.

Ab 18.30 Uhr begrüßen wir euch unter dem Motto „Eure Themen im Gepäck“ und freuen uns auf einen abwechslungsreichen und geselligen Abend rund um eure aktuellen Herausforderungen, Erfolge oder Neuheiten.

Anmeldeschluss ist der 13.09.2021. Den Zoom-Link zur Veranstaltung erhaltet ihr im Anschluss per Mail.

Wir freuen uns auf Euch!

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Forschungsprojekt „Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Dorf“

Sandra Lindemann, die 2007 ihren Master in Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung abgeschlossen hat, sammelte ihre ersten beruflichen Erfahrungen zunächst bei der HI-REG Wirtschaftsförderung Region Hildesheim in den Bereichen Tourismusförderung und Fördermittelberatung und im Anschluss als LEADER-Regionalmanagerin für die Region Leinebergland. 2014 wechselte sie zum Landkreis Göttingen und übernahm dort verschiedene Tätigkeiten im Projektbüro Südniedersachsen. Seit 2017 ist sie nun an der HAWK Fakultät Ressourcenmanagement als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. Dort forschte sie bis Sep 2020 in einem sechsköpfigen interdisziplinären Wissenschaftsteam der HAWK Fakultät Ressourcenmanagement Göttingen im Rahmen des Projektes „Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Dorf“, welches durch den Europäischen Fond für regionale Entwicklung und das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur finanziert wurde.

Bei unserem Stammtisch, am 24. Juni 2021, gewährte Sie dem Netzwerk nun exklusive Einblicke in dieses Forschungsprojekt, bei dem sich die Wissenschaftler*innen mit der zentralen Frage auseinandersetzen, ob und für welche Unternehmen und Branchen das Dorf heute noch ein Wirtschaftsfaktor ist und welche harten und weichen Standortfaktoren hierfür bestehen oder gefördert werden müssen?

Ziel dieses Projektes war es Entwicklungshemmnisse und Entwicklungsperspektiven des Wirtschaftsstandorts Dorf, unter besonderer Berücksichtigung der Auswirkungen gesellschaftlicher Wandlungsprozesse und den neuen Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Dorf aufgrund der digitalen Transformation, zu analysieren, um darauf aufbauend gemeinsam mit Projektpartnern aus den südniedersächsischen Kooperationsgemeinden Flecken Bevern im Landkreis Holzminden, Flecken Bovenden im Landkreis Göttingen und der Gemeinde Katlenburg-Lindau im Landkreis Northeim, Ansätze für eine spezifische Wirtschaftsförderung für das Dorf zu erarbeiten.

Um dieses Ziel zu erreichen wurde ein Forschungsdesign bestehend aus tiefgreifenden qualitativen und quantitativen Methoden aufgesetzt. Konkret wurde zunächst, aufbauend auf bereits vorliegenden Statistiken, eine ausgedehnte Recherche und eingehende Ortsbegehungen durchgeführt, um die aktuelle Wirtschaftsstruktur im Untersuchungsgebiet erfassen zu können. Im Anschluss daran wurden zur Analyse der Rahmenbedingungen über 50 explorative Interviews mit relevanten Akteuren aus den Bereichen Verwaltung, Politik und Wirtschaftsverbänden geführt. Gespräche und Workshops bezogen indes die Unternehmen aktiv qualitativ mit ein. Komplementiert wurde die Forschung durch eine quantitative Unternehmensbefragung per Post und online.

Die umfangreichen Ergebnisse, die das Wissenschaftsteam in der dreijährigen Forschung erlangte, wurden letztlich in einem Dialogprozess mit Praxispartnern zu drei Aussagen zusammengefasst, aus denen entsprechende regionsspezifische, aber auch übertragbare Handlungsfelder abgeleitet wurden, die nun als Hilfestellung für die Entwicklung des Wirtschaftsstandort Dorf fungieren können. Demnach steht das Dorf als Wirtschaftsstandort zwar diversen Herausforderungen, wie beispielsweise der Breitbandanbindungen, gegenüber, und auch hinsichtlich weicher Standortfaktoren besteht Verbesserungsbedarf, dennoch ist das Dorf „Ein (guter) Ort für Unternehmen“ (erste Erkenntnis), wenn ein entsprechendes Standortmarketing betrieben wird. Dabei übernimmt die „Gemeindeverwaltung eine Schnittstellenfunktion in der Region“ (zweite Erkenntnis), weshalb eine lokale Wirtschaftsförderung essentiell wichtig ist. Zudem müssen die „Dörfer aktiv weiterentwickelt werden“ (dritte Erkenntnis), um die entsprechenden Rahmenbedingungen für eine aktive Entwicklung des Dorfes als Wirtschaftsstandort zu schaffen, bzw. auszubauen.

Insgesamt vermittelte Sandra Lindemann in dem sehr kurzweiligen Vortrag nicht nur die sehr spannenden und erkenntnisreichen Ergebnisse, sondern ebenso wie abwechslungsreich und spannend die Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Forschungsprojekten sein kann. Darüber hinaus zeigte sie den Teilnehmer*innen einmal mehr mit ihrem beruflichen Lebenslauf, bestehend aus Tätigkeiten in der Praxis und der Forschung, wie vielseitig die Studierenden nach dem Masterabschluss Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung für ihren weiteren beruflichen Lebenslauf aufgestellt sind.

Weiterführende Informationen:

Zukunftszentrum Holzminden Höxter Bericht über das Forschungsprojekt „Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Dorf“: www.das-zukunftszentrum.de/ZZHH-Bericht/Wirtschaftsstandort-Dorf.pdf

Podcast zum Forschungsprojekt „Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Dorf“: www.das-zukunftszentrum.de/forschung/publikationen/podcasts/

Wissenschaftliches Poster zum Forschungsprojekt „Perspektiven Wirtschaftsstandort Dorf“: www.blogs.hawk-hhg.de

Projektwebsite „Perspektiven Wirtschaftsstandort Dorf“: www.blogs.hawk-hhg.de/projekt/

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Promotionsarbeit „Resilienz von Dörfern“

Alistair Adam Hernández ist gebürtig von der kanarischen Insel Teneriffa, wo er im Jahr 2009 sein BWL-Diplom Studium beendete, in dessen Kontext er ein ERASMUS-Jahr an der Universität in Göttingen verbracht hatte. Nach seinem Abschluss kam er direkt zurück nach Göttingen, wo er 2012 den Master in Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung beendete, woraufhin ein ERASMUS-Praktika von acht Monaten bei dem Beratungsunternehmen ÖAR in Wien als Projektassistent folgte. In den folgenden Jahren sammelte er außerdem Erfahrungen als Regionalmanager der LEADER-Region Göttinger Land und als Projektleiter eines Forschung- und Entwicklungsprojektes zur ländlichen Elektromobilität im Landkreis Göttingen, bis er 2016 eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschungsgruppe von Prof. Dr. Ulrich Harteisen an der HAWK Fakultät Ressourcenmanagement annahm, um an seiner Promotion zum Thema „Resilienz von Dörfern“ in Kooperation mit der Universität Vechta zu arbeiten. Die Promotion schloss er erfolgreich im Dezember 2020 mit seiner Disputation ab.

Bei unserem Stammtisch am 24. Juni 2021 gewährte er den Teilnehmer*innen nun spannende Einblicke in seine Promotionsarbeit, in der er sich mit der zentralen Frage auseinandersetzen, wieso sich manche Dörfer trotz der großen Herausforderungen in Verbindung mit dem gesellschaftlichem, ökonomischem und ökologischem Wandel positiv entwickeln, während anderen Dörfern die Anpassung an diese Veränderungsprozesse nicht gelingt? Konkret sollte herausgefunden werden, über welche Eigenschaften diese anpassungsfähigen und lebendigen Dörfer verfügen und ob diese andernorts gesteuert und gefördert werden könnten.

Zur Beantwortung dieser Fragen entwickelt er einen interdisziplinären konzeptionellen Rahmen für ein zunächst acht dimensionales Resilienzmodell im System Dorf, indem er multidisziplinäre Resilienz-Forschungen auf ihre Reichweite und den Mehrwert für Dorf- und Landentwicklung analysiert und mit bedeutenden Erkenntnissen aus den Disziplinen Psychologie, Sozialökologie und Gemeinwesenentwicklung zusammenführte.

Zur Überprüfung dieses Modells auf seine Praxistauglichkeit und die anschließende Optimierung, wurde dieses Konzept im Zuge einer Mixed Methods Untersuchung in drei lebendigen Dörfern in der Peripherie des Vereinigten Königreichs, Spaniens und Deutschlands getestet. Hierfür wurden gezielt teilnehmende Beobachter eingesetzt und quantitative und qualitative Befragungen mit Bewohner*innen und Expert*innen sowie Dorfgespräche geführt.

Diese Erprobung des zunächst achtdimensionalen Resilienz-Modells in den zuvor genannten besonders dynamischen Dörfern ermöglichte eine Optimierung des Modells in Bezug auf die Erschließung weiterer praxisnaher Erkenntnisse, zum Beispiel in Bezug auf individuelle Erfahrungen in erfolgreichen Entwicklungsprozessen.

Das Ergebnis ist ein neundimensionales Resilienzmodell, die in die drei Perspektiven „Zukunftsfähige Lösungen“, „Lebendige Beziehungen“ und „Wirkungsvolle Akteure, Strukturen und Prozesse“ eingeordnet werden können. Somit liefert dieses Forschungsprojekt praktische Handlungsempfehlungen zur Erfassung, Steuerung und Förderung von dynamischen und anpassungsfähigen Dörfern, die seit der Disputation bereits diversen deutschen Kommunen zur Umsetzung vorgestellt wurden. Darüber hinaus leisten die praxisnahen Erkenntnisse, dank des internationalen Forschungsansatzes, einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der ländlichen Räume in ganz Europa.

Insgesamt erhielten die Teilnehmer*innen Dank Alistair Adam Hernández, der seit seiner Disputation sowohl als Dozent an der HAWK im Master Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung, als auch für die Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft tätig ist, eine tolle Übersicht über den Forschungsprozess und die gewonnen Ergebnisse seiner Promotionsarbeit. Gleichzeitig vermittelte er den Teilnehmer*innen, wie wichtig es insbesondere im Bereich der nachhaltigen Regionalentwicklung ist, immer wieder über den Tellerrand zu schauen. Sei es durch unterschiedliche berufliche Tätigkeiten, die Förderung von interkulturellen Kompetenzen und weiterer Qualifizierungen oder der Vernetzung mit anderen engagierten Bürger*innen und Expert*innen, wie wir es hier in unserem Verein Netzwerk-Regio pflegen.

Weiterführende Informationen über die Arbeit unseres Vereinsmitglieds Alistair Adam Hernández und seines Promotionsvorhaben findet ihr unter folgenden Links:

ARL Hannover: www.arl-net.de

Ruralvision.eu (Blog von Alistair Adam Hernández): www.ruralvision.eu

Informationen zur publizierten Dissertation als Buch und E-Book: www.oekom.de

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Rückblick eStammtisch 24.06.2021

Am 24. Juni 2021 fand wieder ein spannender und geselliger Stammtisch unseres Vereins, diesmal zum Thema „Forschung in der Regionalentwicklung“, statt. Die Teilnehmer*innen lauschten gespannt den Vorträgen von Sandra Lindemann und Alistair Adam Hernández über zwei Forschungsprojekte, die wertvolle Erkenntnisse zu unterschiedlichen Fragestellungen im Kontext ländlicher Räume hervorgebracht haben.

Den Anfang machte Alistair Adam Hérnandez, der nach einer kurzen Einführung über seinen Werdegang, den Teilnehmer*innen über sein Promotionsvorhaben „Resilienz von Dörfern“, welchem er sich in der Zeit von 2016 – 2020 in Kooperation mit der Universität Vechta widmete, berichtete. So präsentierte er den Teilnehmer*innen die konkrete Forschungsfrage sowie das Vorgehen bei dieser multidisziplinären Forschung, welche Aspekten aus den Disziplinen Systemwissenschaften, Psychologie, Sozialökologie und Gemeinwesenentwicklung einbezieht und darüber hinaus international angelegt war. 

Seinen Vortrag über dieses Forschungsprojekt schloss er mit der Vorstellung des entstandenen Resilienz Modells für Dörfer und ländliche Gemeinschaften sowie mit einer kurzen Vorstellung seines aktuellen Arbeitgebers, der Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft. Danach übergab er das Wort Sandra Lindemann, die Einblicke in das sozialempirische Forschungsprojekt „Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Dorf“, an dem sie von 2017 bis 2020 als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Koordinatorin des Projektes beteiligt war, gewährte.

In einem kurzweiligen Vortrag präsentierte sie, wie die zentrale Forschungsfrage nach der Bedeutung von Dörfern für wirtschaftliche Aktivitäten sowie die Wirkung gesellschaftlicher Wandlungsprozesse auf diese unternehmerischen Tätigkeiten und die daraus resultierenden Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Dorf überhaupt entstanden ist. Darüber hinaus erläuterte sie, wie die interdisziplinäre Forschungsgruppe, bestehend aus sechs Wissenschaftler*innen der HAWK in Göttingen in Kooperation mit drei südniedersächsischen Kommunen vorgegangen ist, sowie die zentralen Ergebnisse, die gewonnen wurden.

Im Anschluss an diese interessanten Vorträge brannten die Teilnehmer*innen darauf die Erkenntnisse in Breakout-Rooms mit den Referent*innen zu vertiefen und die ein oder andere Rückfrage zu stellen.

Nachdem alle von den angeregten Gesprächen zurückgekehrt waren, wagte der Vorstand einen optimistischen Blick auf die geplanten Aktivitäten des Vereins für das zweite Halbjahr 2021. Besonders hervorgehoben wurde dabei das geplante 9. Göttinger FORUM Regionalmanagement & Wirtschaftsförderung, welches am Freitag, den 26. November 2021 an der HAWK Fakultät Ressourcenmanagement stattfinden soll. Wie bereits vor zwei Jahren, ist geplant die diesjährige Mitgliederversammlung wieder in Präsenz in Verbindung mit dem Forum stattfinden zu lassen.

Nach dem Ausblick, genossen die Teilnehmer*innen den freien Austausch, bis der Stammtisch mit freudiger Hoffnung auf ein baldiges persönliches Wiedersehen gegen 21.00 Uhr beendet wurde.

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Anmeldung zum 3. eStammtisch am 24.06.2021

Liebe Mitglieder, Freunde und Interessierte des Vereins, es ist wieder so weit. Ab heute bis zum 21. Juni 2021 könnt ihr euch für unseren nächsten eStammtisch, am 24. Juni 2021, anmelden.

Natürlich wird es auch beim nächsten Stammtisch, ab 18.30 Uhr, kurze Präsentationen von Mitgliedern unseres Vereins geben, diesmal zum Thema „Forschung in der Regionalentwicklung“. Darüber hinaus möchten wir mit euch einen vorsichtigen Blick in die zweite Hälfte des Vereinsjahrs 2021 wagen und wie gewohnt Raum für den freien Austausch geben.

Ihr seht, ein spannender Stammtisch wartet auf euch!

Den Link zur Veranstaltung erhaltet ihr nach der Anmeldefrist per Mail.

Wir freuen uns auf euch!

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Rückblick auf unseren Stammtisch

Unter dem Thema „Klimaschutz und Energieeffizienz“ fand der zweite thematische Stammtisch des Netzwerk Regio e.V. am 22.04.2021 für alle Interessierten statt.

Ein besonderes Highlight war der Inputvortrag von Nils Andreae, der 2017 seinen Master in Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung abgeschlossen hat und seit 2019 bei der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) als Projektmanager für das Cluster Energietechnik Berlin-Brandenburg arbeitet.

Er gewährte den Teilnehmer*innen spannende Einblicke in die facettenreichen Aufgaben des Clusters, das die Vision einer kohlestofffreien Welt verfolgt. Hierfür agiert das länderübergreifende Cluster als Verbindungsglied zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, flankiert von Kammern, Politik, öffentlichen Verwaltungen, Netzwerken und Interessenverbänden in den Bundesländern Berlin und Brandenburg. Konkret werden die Akteur*innen in diesem Netzwerk von einem Team, bestehend aus Cluster- und Projektmanager*innen, entlang der Wertschöpfungskette themen- und zielbezogen unterstützt. Entsprechend übernehmen die Mitarbeiter*innen Aufgaben wie die Initiierung von Innovationskooperationen, das Kompetenz- und Standortmarketing oder die Vernetzung von internationalen Akteur*innen. Aber auch die Durchführung von diversen Veranstaltungen zu den Handlungsfeldern „Energieeffizienz“, „Energienetze und -speicher“, „Erneuerbare Energie“ und „Turbomaschinen und Kraftwerkstechnik“, fällt unter den Aufgabenbereich des Clusters Energietechnik Berlin-Brandenburg. So finden u. a. regelmäßig Clusterexpertisenkreise zu wechselnden Themen wie z.B. Perowski, digitale Sicherheit oder künstliche Intelligenz sowie Informationsveranstaltungen zu aktuellen Fördercalls (HyLand, EU-Innovationsfonds) statt.

Insgesamt vermittelte Nils Andreae in seinem kurzweiligen Vortrag, wie abwechslungsreich seine Arbeit als Projektmanager für das Cluster ist und verdeutlichte damit einmal mehr, wie vielseitig die Qualifikationen der Absolventen des Masterstudiums Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung sind.

Angeregt wurde im Anschluss über das Thema diskutiert, bis der gesellige Stammtisch mit dem Konsens beendet wurde, dass großes Interesse an weiteren Inputvorträgen zu dem Thema „Klimaschutz und Energieeffizienz“ besteht.

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Anmeldung zum 2. eStammtisch 2021

Das Warten hat bald ein Ende! Der nächste Stammtisch unseres Vereins steht kurz bevor, für den ihr euch ab heute bis zum 20. April 2021 anmelden könnt. Diesmal könnt ihr euch auf spannende Kurzvorträge zum Thema „Energieeffizienz & Klimaschutz“ freuen. Dabei wird der freie Austausch in geselliger, kleiner Runde natürlich nicht zu kurz kommen. Wie immer sind unsere Mitglieder, Freunde und Interessierte des Vereins herzlich willkommen.

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Wir sind bei LinkedIn

„Dein Netzwerk ist dein Erfolg“

(Porter Gale)

Seit der Gründung unseres Vereins im Jahr 2019 haben wir uns bereits mit euch auf den verschiedensten Social Media Plattformen vernetzt.

Doch das genügt uns noch nicht! Wir gehen den nächsten Schritt und laden euch ein, mit uns ebenfalls über LinkedIn einen Beitrag zur Vernetzung der Akteur*innen in dem Bereich Regionalentwicklung zu leisten. Zudem werden anstehende Veranstaltungen und Beiträge über unsere Vereinsarbeit oder die Tätigkeiten unserer Mitglieder*innen auf LinkedIn veröffentlicht.

Wenn du bei LinkedIn bist, schau doch mal vorbei: www.linkedin.com/company/netzwerk-regio/